Seit vielen Jahren bin ich aktiv in meinem Stadtteil, meiner Gemeinde und auf Stadtebene. Seit Herbst 2023 bin ich zudem ehrenamtlich Stadtbezirksvorsteherin in Fechenheim Süd.
Mein Antrieb ist zum einen der Schutz und die Stärkung der Demokratie in meiner bewusst gewählten wunderbaren Wahlheimat. Zum anderen setze ich mich für das Wohlbefinden aller Einwohnerinnen und Einwohner und ein respektvolles Miteinander aller ein.
Mein Glaube ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Als Katholikin engagiere ich mich mit großer Freude in der Kirche im Pfarrgemeinderat, im Vorstand des Ortsausschusses, als stellvertretendes Mitglied im Synodalen Rat sowie als Mitwirkende in meiner muttersprachlichen Gemeinde ebenso wie in vielen überkonfessionellen Kreisen. Dieses Engagement ist für mich Ausdruck gelebter Verantwortung und Gemeinschaft.
Aus Überzeugung ist die Bewahrung der Schöpfung für mich ein zentrales Anliegen. Der Schutz von Umwelt und Natur bedeutet Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen zu übernehmen und achtsam mit den Ressourcen umzugehen, die uns anvertraut wurden.
Als Frau mit Migrationsgeschichte und als Christdemokratin verbinde ich Verantwortung mit klaren Werten: Familie, Solidarität, Inklusion, Tradition, Zusammenhalt und Respekt vor unseren demokratischen Grundsätzen.
Ich bin davon überzeugt, dass Bildung der Schlüssel zur Integration ist und dass Leistung und Verantwortungsbereitschaft unabhängig von Herkunft sind. Dabei sind Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt für mich die Grundlagen einer starken Gemeinschaft.
Mein Wunsch ist es, Verantwortung zu übernehmen. Ich bin für den Ortsbeirat, für das Stadtparlament und für die kommunale Ausländervertretung vorgeschlagen. Dabei möchte ich Politik praxisnah, verbindlich und lösungsorientiert gestalten.
Frankfurt gilt als Heimat für Menschen aus allen Himmelsrichtungen. Über 180 Nationen schreiben hier gemeinsam Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt.
Denn Frankfurt ist mehr als nur ein Wohnort – Frankfurt ist unsere gemeinsame Verantwortung.